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Sa 15:30 mu16 LLA @Teltower Damm:
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Bei unseren Heimspielen in der Sachsenstraße ist aufgrund der kleinen Halle leider kein Zuschauen erlaubt.

2G(+) in Berlin

Veröffentlicht am .

2G-RegelUpdate 26.11.
Ab Samstag werden die Regeln in Berlin weiter verschärft, es gilt dann 2G+ bei der Sportausübung. Die ➚Corona FAQ des Landessportbunds Berlin ist entsprechend angepasst worden:

Die Sportausübung sowie Wettkampfdurchführung in gedeckten Sportanlagen [...] ist künftig nur unter der 2Gplus-Bedingung zulässig. Das heißt: Nur für Geimpfte und Genesene mit der Zusatzbedingung, den Mindestabstand einzuhalten oder –wenn dieser nicht eingehalten werden kann– ein aktuelles, negatives Testergebnis (Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden oder PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) vorzulegen.

Für alle weiteren Anwesenden in gedeckten Sportanlagen, die nicht an der Sportausübung beteiligt sind (z. B. Zuschauer*innen), gilt die Pflicht zur Erbringung eines 2G-Nachweises. Die Zugangskontrolle muss durch die Veranstalter/Vereine erfolgen.

Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können und dies durch ärztliche Bescheinigung nachweisen, sind von dieser Regelung ausgenommen. Sie müssen jedoch negativ getestet sein (nur PCR-Test zulässig, nicht älter als 48 Stunden).

Auch Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die im Rahmen des Schulbesuchs regelmäßig getestet werden (Schüler*innenausweis wird als Nachweis anerkannt), sind von der 2G-Regel grundsätzlich ausgenommen. Kinder unter sechs Jahren müssen keinen Nachweis erbringen.

Abseits der Sportausübung gilt in den Betriebsräumen, die nicht der Sportausübung dienen, wie insbesondere Umkleideräume einschließlich der sanitären Anlagen, grundsätzlich die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.

Für Übungsleitende gilt wie für Personal, dass sie mit negativer Testung für jeden Tag des Arbeitseinsatzes ebenfalls unter die erweiterte 2G-Regel fallen. [...]

Artikel vom 15.11.
Der Berliner Senat hat beschlossen, die "2G-Regel" ab dem heutigen Montag in Berlin auszuweiten. Freizeit- und Kultureinrichtungen, Shopping, Gastronomie oder der Friseurbesuch sind mit wenigen Ausnahmen nur noch für Genesene oder Geimpfte zugänglich. Die Regelung soll vorerst bis zum 28. November gelten, kann aber bei anhaltend hohen Infektionszahlen darüber hinaus verlängert werden.

Doch was bedeutet dies konkret für den Sport in Sporthallen? Der Landessportbund Berlin bietet auf seiner Webseite eine ➚Corona FAQ an, die auch detailliert auf die neuesten Änderungen eingeht. Hier heißt es zu Indoor-Sportarten unter anderem:

Die Sportausübung sowie Wettkampfdurchführung in gedeckten Sportanlagen ist nur unter der 2G-Bedingung (Zutritt nur für Geimpfte und Genesene) zulässig. Die Pflicht zur Erbringung eines entsprechenden Nachweises gilt für alle Anwesenden (auch Zuschauer*innen). Die Zugangskontrolle muss durch die Veranstalter/Vereine erfolgen.

Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können und dies durch ärztliche Bescheinigung nachweisen, sind von der 2G-Regel ausgenommen, sie müssen jedoch negativ getestet sein (PCR-Test nicht älter als 48 Stunden)

Auch Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die im Rahmen des Schulbesuchs regelmäßig getestet werden (Schüler*innenausweis wird als Nachweis anerkannt), sind von der 2G-Regel grundsätzlich ausgenommen.

Für Übungsleitende gilt wie für Personal, dass sie mit negativer Testung für jeden Tag des Arbeitseinsatzes ebenfalls unter die 2G-Regel fallen. Die Verantwortlichen sind verpflichtet, das Ergebnis der Testung zu dokumentieren (§ 8a Abs. 2 Nr. 3 iVm. Nr. 2 InfSchMV)

In gedeckten Sportanlagen ist, außer während der Sportausübung, stets ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Zum Zweck der Kontaktnachverfolgung ist das Führen einer Anwesenheitsdokumentation durch die Vereine zwingend erforderlich.

Themen wie die Nutzung von Umkleidekabinen und Duschen oder Zuschauende bei Spielen werden ebenfalls behandelt.